Katholische Kirche im Senegal

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Quelle und weitere Informationen » hier.

Senegal

Unterschiedliche Ethnien leben friedlich miteinander.

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Bald geht’s los

Vorfreude

In weniger als einem Monat beginnt unser Reise in den Senegal. Afrika – im kleinen. Ein faszinierendes Land mit liebenswürdigen Menschen. Unser Partner und Partnerinnen freuen sich auf uns!

Werner Meyer zum Farwig
Reiseleiter
missioInternationales Katholisches Missionswerk e.V.
glauben.leben.geben.
Werner Meyer zum Farwig

Bildungsabteilung / Education Department / Département d’Éducation
Goethestrasse 43 * 52064 Aachen * DEUTSCHLAND / GERMANY
Telefon: +49 (0)241/7507-289
Telefax: +49(0)241/7507-61-289
www.missio-hilft.de

Mit fast 45 Minuten Verspätung …

… ist der Jumbo von Singapore Airlines in Richtung Frankfurt gestartet. Turbulenzen haben dafür gesorgt, dass uns das „Abendessen“ erst gegen 3.00 Uhr morgens (Ortszeit Singapur) gereicht wurde. Ansonsten war es aber ein ruhiger Flug. Auch als Raucher, der aufgrund der langen Flugzeit, dem Rauchverbot im Flughafen etc. mind. 14 Stunden lang keine Zigarette anmachen durfte, habe ich den Flug gut überstanden. Eine Dreiviertel Stunde früher als geplant, sind wir schließlich um 5.20 Uhr Ortszeit nach knapp 12-stündigem Flug sicher in Frankfurt gelandet. Damit ist die Singapur-Reise zunächst beendet.

Wir sind uns sicher, dass die Reise, d.h. die Lernerfahrungen und die neuen Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, nicht abgeschlossen sind. Vielmehr werden sie uns nun zurück in unserer eigenen Arbeit beschäftigen und weiter begleiten. Und fest entschlossen wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, diese Erfahrungen und Erkenntnisse in unsere eigene pastorale Situation einzubringen. „Von einander lernen“ – so heißt es häufig hinsichtlich weltkirchlicher Bildungsarbeit. Ich bin überzeugt, dass uns dies mit dieser Reise gelungen ist. Und dafür bin ich als Leiter dieser Reisegruppe, der die Idee zu diesem Projekt hatte, und als Mitarbeiter von missio sehr dankbar.

Heute steht die Rückreise an.

Um 23.50 Uhr wird uns Singapore Airlines zurück nach Deutschland bringen. Damit haben wir aber noch Zeit genug, Orte und Sehenswürdigkeiten von Singapur zu besuchen, die bisher zu kurz gekommen waren. Alle Reiseteilnehmer/-innen machen sich am Morgen recht früh auf den Weg, um den Tag möglichst gut zu nutzen. Um 9.45 Uhr ist unsere Unterkunft wie ausgestorben.

Ich selbst nutze die Zeit, um zunächst die ganzen Papiere, die für die Durchführung der Reise wichtig waren zu ordnen, Buchhaltungsunterlagen zu ordnen usw. Tags zuvor habe ich mit Daphne die Schlussabrechnung gemacht. Ihre Kostenkalkulation war ausgezeichnet. Wir sind voll im Rahmen geblieben. Für 11.20 Uhr hat sich Daphne angekündigt. Zusammen packen wir die Dinge, die dem Pastoralinstitut gehören und die sie uns für die Zeit unseres Aufenthaltes zur Verfügung gestellt haben. Seien es die zusätzlichen Kaffeemaschinen, liturgische Gegenstände, der „Moderations-Rucksack“, … Es ist eine Menge an Dingen zusammengekommen. Nicht zu vergessen natürlich die so wertvollen USB-Sticks, die uns jederzeit den Zugang zum Internet ermöglicht haben, so dass ich auch in der Lage war, diesen Blog zu schreiben.

Gegen 18.00 Uhr ist jeder wieder zurück in der Unterkunft. Nun gilt es spätestens, Koffer zu packen. Um 20.00 Uhr werden wir von zwei Kleinbussen abgeholt und zum Flughafen gebracht. Wir fliegen ab von Terminal 3, dem hochmodernen neuen Terminal des Flughafens.

Neben Daphne finden sich auch Arthur mit seiner Ehefrau und auch Jarvis ein, um uns zu verabschieden. Ein letzter gemeinsamer Drink, bevor es dann endgültig heißt, „Danke“ und „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Wir sind uns wohl alle einig, dass wir diese neue Freundschaft weiterführen wollen, dass der Kontakt bestehen bleiben sollte.

Nachdem wir die Passkontrolle durchschritten haben, können wir unseren Freunden ein letztes zum Abschied winken.