Frauenpower II und Abschied vom Senegal

“Jeune Esperance” (Junge Hoffnung) ist eine geistliche Bewegung, die einmal jährlich im Kloster Keur Moussa ein Katechesewochenende für Frauen organisiert. In diesem Jahr nahmen 1.200 Frauen teil, und wir feierten gemeinsam mit ihnen den Abschlussgottesdienst. Die tiefe Religiosität und die damit verbundene Freude am gelebten Glauben prägten die Feier, die in Gesang und Tanz ihren lebendigen Ausdruck fand.

Keur Moussa Chor

Keur Moussa Chor

 

Gottesdienst am 1. Advent

Gottesdienst am 1. Advent

 

missio-Ansprache vor 1.200 Frauen

missio-Ansprache vor 1.200 Frauen

Dann nahmen wir Abschied vom Senegal und fuhren Richtung Flughafen.

Abschied vom Senegal

Abschied vom Senegal

 

Eindrücke der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Angelika: „Ich hatte nicht erwartet, dass sich die Menschen, die uns begegneten, sich so gut auf die Gespräche vorbereitet haben.“

Adalbert: „Die Reise hat mir gezeigt, dass die Kirche im Senegal auf einem guten Fundament steht und Zukunft hat.“

Agnes: „Die vorbildliche Organisation, in Form von sehr gut vorbereiteten Treffen mit Bischöfen, Priestern und Gemeindemitgliedern war für mich das Beeindruckenste.“

Anne: „Ich kann nur sagen: GLAUBEN, LEBEN, GEBEN. – Empfangen, schenken, LIEBEN – Teranga – Gastfreundschaft. Ich war die Beschenkte!“

Ingrid: “Die Arbeit der Projektpartner von missio besonders im Rahmen der Flüchtlingsarbeit hat mich beeindruckt.“

Paul: „Ich habe die Kirche im Senegal erlebt als Salz der Erde im Chaos der äußeren Bedingungen.“

Klaus: „Das Engagement der kleinen, aber sehr aktiven Christengemeinden, und ihre Zuversicht haben mich sehr beeindruckt.“

Hildegard H: „ Die Gespräche in den Gemeinden, insbesondere die mit selbstbewussten Frauen, hat mir noch einmal gezeigt, wie wichtig Bildung und Ausbildung sind. Nur so kann sich eine Gesellschaft weiterentwickeln.“

Marianne H.: „Ich war beeindruckt über die Wertschätzung und die Gastfreundschaft, die mir entgegen gebracht wurde.“

Marianne R.: „Die vielen Menschen, denen wir begegnet sind, waren engagiert und stolz darauf, was sie geschaffen haben. Angesichts der Armut der ländlichen Bevölkerung wird man ganz bescheiden.“

Hildegard W.: „Mich hat unheimlich beeindruckt wir der kleine Prozentsatz an Christen sich verantwortlich fühlt für das Wohl der gesamten Gesellschaft im Senegal. Die Christen sind wirklich im biblischen Sinne das Salz der Erde.“

Anny: „Die vielen Gesprächen mit den Senegalesen haben mich tief bewegt, und mich für den Senegal begeistert.“

Schreiben war gestern: mitnichten.

Schreiben war gestern: mitnichten.

 

Bloggen ist heute!

Bloggen ist heute!

Die Bloggerinnen verabschieden sich nun.

Anny (rechts) und Hildegard