Gut zurück in Deutschland

Von Manila ging es über Hongkong zurück nach Frankfurt. Jetzt heißt es für die Teilnehmer/-innen “ankommen” und in den gewohnten Alltag zurück finden. Spannende Erlebnisse, starke Erfahrungen und tolle Begegnungen müssen erst einmal verarbeitet werden.

Flugverlauf

Flugverlauf

Ein letztes Gruppenbild am Flughafen Hongkong.

Ein letztes Gruppenbild am Flughafen Hongkong.

Schlussreflexion und Abschieds-Dinner

Der letzte Tag beginnt mit einem gemeinsamen Bibel-Teilen in der ökumenischen Kapelle des Bukal-Institutes. Anschließend die persönliche und diözesene Reflexion der vergangenen zweieinhalb Wochen.

Gemeinsame Schlussreflexion im Garten des Institutes.

Gemeinsame Schlussreflexion im Garten des Institutes.

Abschiedsdinner vor der nächtlichen Kulisse der Millionenstadt Manila.

Abschiedsdinner vor der nächtlichen Kulisse der Millionenstadt Manila.

Morgen früh steht noch ein Trip ins alte Stadtviertel Manilas an.

Reflexion und Evaluation an einem etwas anderen Ort

Unterwegs nach Naburot Island

Unterwegs nach Naburot Island

Ankommen

Ankommen

Orte der Ruhe

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Erholung

... für den Körper

… für den Körper

... und die Gemeinschaft.

… und die Gemeinschaft.

Bereits angekommen in Maryhill/Manila, haben wir morgen unsere persönliche und die Schlussreflexion der einzelnen Diözesen.

Zu Besuch bei Erzbischof Angel Lagdameo

Zu Besuch bei Erzbischof Angel Lagdameo

Ein Höhepunkt unserer Reise war der gestrige Empfang beim Erzbischof von Jaro. Ihm um dem Pastoralteam des Bistums möchten wir auch an dieser Stelle für die schönen und ereignisreichen Tage auf Panay Island herzlich danken!

Gruppenfoto mit Erzbischof Angel

Gruppenfoto mit Erzbischof Angel

 Zuvor Abschlussreflexion mit dem Team der Erzdiözese Jaro

Reflexion heißt auch “Danke” sagen für die großartigen Erfahrungen in der Erzdiözese Jaro mit einem noch tolleren Team. Dies brachten alle Teilnehmer/-innen zum Ausdruck. Die vergangenen Tage waren geprägt durch starke Begegnungen und bewegende Erfahrungen.

Gemeinsame Reflexion der vergangenen Tage im Diözesanzentrum der Erzdiözese Jaro.

Gemeinsame Reflexion der vergangenen Tage im Diözesanzentrum der Erzdiözese Jaro.

Einmal mehr waren wir von der philippinischen Gastfreundschaft überwältigt. Im Anschluss an die Reflexion lud uns das Team spontan auf einen Drink ein.

Einmal mehr waren wir von der philippinischen Gastfreundschaft überwältigt. Im Anschluss an die Reflexion lud uns das Team spontan auf einen Drink ein.

9.-11. März: Panay Island

Samstag 11. März

Kirche in allen Dimensionen:

Wegen unserer Gruppe wurde die Sonntagsliturgie auf Samstag verlegt. Im Bild sehen wir den lay minister, der der Liturgie vorsteht. Im Zentrum der Liturgie stand das Bibel-Teilen in kleinen Gruppen, das gemeinsame Singen und Beten und der Empfang der Hl. Euchariste. Tolle Erfahrung!

Wegen unserer Gruppe wurde die Sonntagsliturgie auf Samstag verlegt. Im Bild sehen wir den lay minister, der der Liturgie vorsteht. Im Zentrum der Liturgie stand das Bibel-Teilen in kleinen Gruppen, das gemeinsame Singen und Beten und der Empfang der Hl. Euchariste. Tolle Erfahrung!

In der “seaweed cooperation” werden wir von den youngsters begrüßt. Diese seaweed-farm ist genossenschaftlich organisiert und ein Projekt zwischen örtlicher Behörde und BEC-Team.

In der “seaweed cooperation” werden wir von den youngsters begrüßt. Diese seaweed-farm ist genossenschaftlich organisiert und ein Projekt zwischen örtlicher Behörde und BEC-Team.

Nach der Kostprobe verschiedener Seetangprodukte aus der Eigenproduktion zeigten uns die Mitarbeiter wie Seegras angebaut und weiterverarbeitet wird.

Nach der Kostprobe verschiedener Seetangprodukte aus der Eigenproduktion zeigten uns die Mitarbeiter wie Seegras angebaut und weiterverarbeitet wird.

 

Freitag, 10. März

Islandhopping mit den philippinischen Boten, die von den Einheimischen “Bangka” genannt werden. Für uns geht es von San Dionisio nach Naborot Island zu Besuch in einer der BECs.

Islandhopping mit den philippinischen Boten, die von den Einheimischen “Bangka” genannt werden. Für uns geht es von San Dionisio nach Naborot Island zu Besuch in einer der BECs.

HERZliches Willkommen von den Einheimischen auf Naborot Island. Bereits vom Meer aus ist der Empfang der Inselbewohner nicht zu übersehen und -hören.

HERZliches Willkommen von den Einheimischen auf Naborot Island. Bereits vom Meer aus ist der Empfang der Inselbewohner nicht zu übersehen und -hören.

Die Kapelle war der Ort, an dem wir einem “Bewusstwerdungsprozess” (awareness raising process) beiwohnen durften. Gemeinsam tauschte sich die Community anhand des Schöpfungsberichtes über drei Fragen aus: 1. Wie war die Umweltsituation auf unserer Insel vor 20 Jahren? 2. Wie ist die Situation heute? 3. Was können wir ganz konkret tun, um die Situation zu verbessern? Spannend wie konkret die Vereinbarungen gemacht wurden …

Die Kapelle war der Ort, an dem wir einem “Bewusstwerdungsprozess” (awareness raising process) beiwohnen durften. Gemeinsam tauschte sich die Community anhand des Schöpfungsberichtes über drei Fragen aus: 1. Wie war die Umweltsituation auf unserer Insel vor 20 Jahren? 2. Wie ist die Situation heute? 3. Was können wir ganz konkret tun, um die Situation zu verbessern? Spannend wie konkret die Vereinbarungen gemacht wurden …

Donnerstag, 9. März

Am Morgen nahmen wir die Fähre nach Iloilo City. Zwei Stunden Seereise bei trübem und regnerischem Wetter. Am dortigen Hafen empfing uns bereits das vierköpfige Team aus der Pastoralabteilung der Diözese Jaro. Allesamt super interessante Leute, die uns zunächst viel von ihrer Arbeit und der Zeit des Taifuns Yolanda erzählten.

Überfahrt mit der “Maria Lolita” (im Bild ihr Schwesternschiff) nach Iloilo.

Überfahrt mit der “Maria Lolita” (im Bild ihr Schwesternschiff) nach Iloilo.

Ein Original ist Father Robert, der Leiter der Pastoralabteilung. Seit dem Tag der Wahl Dutertes zum Präsidenten, lässt er sich aus Protest die Haare nicht mehr schneiden.

Ein Original ist Father Robert, der Leiter der Pastoralabteilung. Seit dem Tag der Wahl Dutertes zum Präsidenten, lässt er sich aus Protest die Haare nicht mehr schneiden.

Wenn er zu den Inseln unterwegs ist, nimmt er auch gern mal dasSteuer in die Hand.

Wenn er zu den Inseln unterwegs ist, nimmt er auch gern mal dasSteuer in die Hand.